hunde unsere persönlichen helfer

Als Hundepsychologin sehe ich den Hund in seinem Verhalten. Was er tut, wie er in Situationen reagiert, hängt aber sehr oft vom Verhalten seines Menschen ab. Ob unerwünschtes Verhalten wie das Zerren an der Leine, mangelnde Konzentration, wildes Herumhüpfen und nicht zur Ruhe kommen uvm. Das andere Ende der Leine kann sich damit abfinden oder darauf reagieren.

Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Und genau da liegt oft das Kommunikationsproblem. Hunde sprechen nun mal eine andere Sprache und wir Kommunizieren auf mehreren Ebenen. Wir versuchen das Verhalten des Hundes u unterbrechen. Verbal kommt vielleicht ein „Nein“ dabei raus. Aber sieht man sich dazu die Körpersprache des Hundehalters an oder hört den Klang der Stimme, kommt etwas ganz anderes beim Hund an.

 

Da wir uns für den Hund so undeutlich ausdrücken, entscheidet er oft selbst, wie er auf diverse Situationen reagiert. Jetzt kann man sich vorstellen, dass ein unsicherer Hund aggressiv reagieren kann oder mit anderen problematischen Verhaltensweisen sein Fell zu retten versucht. Also müssen wir lernen unseren 4 Beinern verständlich zu machen, was wir in unserer Gesellschaft von ihnen erwarten.

Verhaltensänderung beim Hund

Je nachdem, wie der Hund veranlagt ist und wie lange er schon sein Verhalten perfektioniert hat, und je nachdem, wie der Hundehalter die Übungen um- und einsetzt, hängt dann auch mit dem Umfang des Trainings ab. Vergleiche es mit einer Diät, die kurzfristig Änderung bringen kann, oder einer gezielten Ernährungsumstellung inkl. Sportprogramm, das langfristig den ersehnten Erfolg bringt.

 

Wir haben ja schon festgestellt, das Zauberwort heißt „Kommunikation“. Das bedeutet, wir müssen uns unseren Hunden verständlich machen. Besonders gut geeignet ist die Nonverbale Kommunikation. Je ruhiger du als Hundehalter bist, desto besser hört dein Hund zu. Hier ist weniger in der Tat mehr. Auch das Leinenhandling ist von besonderer Bedeutung. Kurz: Eine gute und klare Körpersprache und der richtige Umgang mit der Leine bringen die ersten positiven Erfolge.

Beeinflussung unserer Hunde durch unsere Gedanken

Neben der Kommunikation gibt es aber noch eine weitere Hürde zu bewältigen. Unsere Gedanken! Energetisch gesehen gibt es kein „Nein“. Wenn wir also unsere Sätze, Gedanken und Vorhaben mit negativen Worten besetzten, kommt dabei genau das Gegenteil heraus. Ein Beispiel: Mein Hund soll nicht aggressiv auf den Briefträger reagieren. Da es im energetischen Bereich keine Verneinung gibt, bleib das unerwünschte Verhalten. D.h., bei allem Training und guten Vorsätzen werden größere Erfolge auf sich warten lassen.

 

Positiv Denken kannst du zum Glück lernen. Es wird sich multiplizieren und auf dein ganzes Leben auswirken. Das ist das Gesetz der positiven Resonanz. „Du bist, was du denkst!“ Hundetraining ist also weit mehr als Sitz, Platz, Fuß. Und wenn du bis hierher gelesen hast, bist du bereit dich vom herkömmlichen Hundetraining wegzubewegen und dich deiner persönlichen Weiterentwicklung zuzuwenden. Dein Hund wird dir dabei helfen. DAS ist seine Aufgabe!

Welche Aufgaben hat dein Hund für dich

Frag dich auch einmal, wieso DIESER Hund zu der Zeit in dein Leben gekommen ist. Was sollst du von ihm lernen? Was ist gerade in und bei dir los? Es ist so unendlich spannend, wenn man das Hundetraining mal aus dieser Perspektive betrachtet. Du kannst für dich selbst so viel mehr erreichen. Es wird Zeit sich weiter zu entwickeln.

 

Vielleicht gehörst du auch zu den besonderen Menschen, die zu den hochsensiblen und feinfühligen Zeitgenossen gehören. Wir sind in allem sensibler und leben ständig in einer von unendlichen Reizen überfluteten Welt. Während bei anderen Menschen ein eingebauter Filter dafür sorgt, dass nur das Wichtige ankommt, sind wir allen Einflüssen ausgeliefert. Du kannst aber lernen dich zu schützen und Achtsam mit dir zu sein.

Entspannte Menschen haben entspannte Hunde

Leider gehören wir hochsensiblen oft zu den Perfektionisten die alles schnell und auf einmal schaffen wollen. Damit sind wir dann auch besonders anfällig für Gesellschaftskrankheiten. Aber nicht nur das, auch unsere Hunde werden nehmen diese Schwingungen auf. Das heißt, wenn du ein solcher besonderer Mensch bist, überträgst du deine Anspannung permanent auch auf deinen Hund. Das kann sich auch in seinem Verhalten wiederspiegeln.

 

Lass uns an dir arbeiten und es geht euch beiden bald deutlich besser. Vereinbare einen ersten Kennlerntermin und wir werden herausfinden, was die Aufgabe deines Hundes in dieser Welt ist und wie ihr beide ein entspanntes Team werdet. Ich freu mich drauf euch kennen zu lernen.

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