Entspannung durch meditaion

Meditation ist mehr als Dasitzen und Nichtstun. Beim Meditieren kannst du lernen dich einfacher von Dingen und vor allem mitgeschleppte Glaubenssätze zu lösen. Gerade die alten Glaubenssätze machen uns zu schaffen. Sie setzen sich in unserem Energiefeld ab und lassen uns im Laufe unseres Lebens schwächer werden. Das Energiefeld wird auch Aura genannt. Das hast du sicher schon gehört. Dieses Energiefeld umgibt uns und kann sogar kaputt gehen. Hieraus können Krankheiten und psychische Probleme entstehen, weil wir angreifbarer werden.

Kontakt mit deinem Unterbewusstsein

Beim Meditieren kommst du in Kontakt mit deinem Unterbewusstsein. Du kannst herausfinden, welches deine tiefsten Wünsche sind und auch verarbeiten, was du in der Vergangenheit erlebt hast. Du kannst deine Fantasie entwickeln und deine persönliche Weiterentwicklung vorantreiben. In vielen Urvölkern wird Kontakt zu Schutzengeln und Krafttieren aufgenommen und es ist für sie ganz normal. Wir müssen das erst wieder lernen.

 

Energieräuber entlarven

Vor allem Energieräuber können uns regelrecht aussaugen. Du hast bestimmt auch schon einmal erlebt, dass du neben jemanden stehst oder sitzt und dich plötzlich müde oder schwindelig fühlst. Dann kann das ein Energieräuber in deiner Nähe verursacht haben. Bei regelmäßiger Meditation, kann deine Aura sich wieder schließen, strahlen und dich auch schützen.

Lerne dich besser kennen durch Meditation

Meditation bedeutet so viel wie Nachdenken, sich Konzentrieren, in seiner Mitte ankommen. Indem du lernst dich auf dich selbst zu konzentrieren, in deine Mitte zu kommen, lässt der Alltagsstress nach und dein allgemeines Wohlbefinden wird erhöht. Lässt du dich darauf ein, kannst lernst du dich besser kennen und kannst deine Lebensaufgaben leichter bewältigen.

 

Durch Meditation kannst du deine feinstoffliche Wahrnehmung erhöhen. Vielleicht entdeckst du auch, dass du besonders feinfühlig oder hochsensibel bist. Du kannst dich dadurch vielleicht besser kennen lernen und mit deinen Fähigkeiten besser umgehen. Deine Fantasie und Kreativität kann sich ganz anders entfalten.

my way

Ich kenne es von mir selbst. Seit meiner Kindheit hab ich vieles anders wahrgenommen. Mir wurde gesagt ist bin zu weichgespült, soll mich mal nicht so wichtig nehmen und nicht so anstellen. So habe ich mich immer mehr zurückgezogen und habe schon als Kind mit Depressionen zu tun gehabt, was ich aber erst in der Recherche herausgefunden habe.

 

Mich selbst habe ich durch meine letzte schwere Depression kennen gelernt. Jetzt kann ich mich endlich annehmen wie ich bin und muss noch vieles deuten. Aber es ging mir nie so gut wie jetzt, da ich weiß was mit mir los ist. Die ersten Schritte hat mir die Meditation und Fantasiereisen gezeigt.

Veränderung durch Meditation

Durch unsere Gedanken, Vorstellungen und Gefühle beeinflussen wir unser Energiefeld. Es ist also zu empfehlen unsere Aura zu pflegen, sie dauerhaft zu stabilisieren und unsere Gedanken in eine positive Richtung zu leiten. Du hast bestimmt schon vom Gesetz der Resonanz gehört oder du ziehst an, was du denkst. Das kommt nicht von ungefähr. Die Kraft unserer Gedanken beeinflusst auch, wie andere uns wahrnehmen. Meditation kann dich unterstützen positive Gedanken und Gefühle zu entwickeln.

 

Beim Meditieren finden wir Wege in unser Unterbewusstsein, das uns helfen kann unsere Probleme zu bewältigen. Wir können Zugang zu unseren Krafttieren erhalten und den Kontakt zu unseren Schutzengeln herstellen. Wir können unsere Aura reinigen und heilen und unsere Chakren wieder regenerieren. Dadurch werden wir belastbarer und haben eine ganz andere Ausstrahlung. Wir können uns vor Energieräubern schützen und lernen das Hier und Jetzt wahrzunehmen und das Leben zu genießen.

Ziele der Meditation

Die Chakren sind Energiekanäle, die überall in unserem Körper vorhanden sind und miteinander in Verbindung stehen. Das heißt, ist ein Chakra über- oder unterversorgt, sind die anderen auch nicht mehr im Gleichgewicht. Die folge kann auch hier eine Krankheit sein. Hauptsächlich arbeiten wir mit den 7 Hauptchakren. Diese gilt es in der Meditation auszugleichen und ihre Schwingungen zu harmonisieren. Das wirkt sich auf unsere Aura und unser gesamtes Wohlbefinden und unseren Energiehaushalt aus.

 

Du lernst beim Meditieren deine Atmung bewusst wahrzunehmen. Durch das bewusste Atmen kann eine tiefe Entspannung erreicht werden. Du kannst dich besser Konzentrieren und schwere Gedanken einfach weg atmen. Stressige Situationen werden längst nicht mehr so dramatisch gesehen und du wirst schnell die beruhigende Wirkung wahrnehmen. Das, was dich vorher hat hektisch oder aggressiv werden lassen, kannst du viel gelassener annehmen und bewältigen.

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